Informationsseite

Ein Projekt für Düsseldorf – transparent, offen, im Dialog.

Die Tuchtinsel befindet sich an einem zentralen innerstädtischen Schlüsselstandort, an dem wichtige städtische Achsen zusammenlaufen: vom Rhein über die Königsallee bis hin zur Schadowstraße und Immermannstraße. Um das Potenzial dieses Ortes voll auszuschöpfen, setzen Midstad und die Stadt Düsseldorf auf ein kooperatives Mehrfachbeauftragungsverfahren, das bereits in der Vorbereitung konsequent auf Transparenz und Beteiligung baut.

Wettbewerb

Phase Null – gemeinsam entwickeln, bevor entworfen wird

Bevor die bereits eingeladenen Architekturbüros starten, werden in der Phase Null die Grundlagen für die Aufgabenstellung erarbeitet.

In analogen und digitalen Formaten werden
Bedarfe der Stadtgesellschaft erhoben, Ideen aus der Bürgerschaft gesammelt, Anforderungen von Fachämtern, Kontextakteuren und jungen Zielgruppen integriert.
 
Phase Null bedeutet: Der Dialog formt die Aufgabe. Erst danach beginnen die Entwurfsteams.
 
Mit der Auftaktveranstaltung am 14. April 2026 sind wir bereits in den Beteiligungsprozess gestartet. Die große Beteiligung und die vielfältigen Rückmeldungen im Rahmen der Veranstaltung haben deutlich gemacht, wie hoch das Interesse an der zukünftigen Entwicklung der Tuchtinsel ist. Die eingebrachten Perspektiven fließen nun in die weitere Ausarbeitung der Aufgabenstellung ein.
 
Ausblick: Informationsveranstaltung zum Abschluss der Phase Null

Zum Abschluss der Phase Null laden Midstad und die Stadt Düsseldorf zu einer weiteren öffentlichen Informationsveranstaltung ein:

Montag, 9. Juni 2026
18:30 – 20:00 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse der bisherigen Beteiligung vorgestellt und die nächsten Schritte im Verfahren erläutert.

Der Veranstaltungsort sowie die Möglichkeit zur Anmeldung werden zeitnah bekanntgegeben.

 

Kooperativer Wettbewerb

Auf Grundlage der in der PhaseNull gesammelten Anforderungen, Ideen und Erwartungen wird die Auslobung zum kooperativen Wettbewerbsverfahren formuliert. Mehrere national und international renommierte Architekturbüros wurden dafür bereits gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf ausgewählt und eingeladen. Eine Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist daher nicht möglich - es gibt kein Bewerbungsverfahren. 

Die eingeladenen Teams entwickeln Entwürfe für einen zukunftsorientierten, multifunktionalen Stadtbaustein, der den besonderen städtebaulichen Anforderungen der Tuchtinsel gerecht wird.

Entscheidung und Weiterentwicklung 

Die Jury trifft ihre Entscheidung im Dezember 2026 – unter Einbeziehung des öffentlichen Feedbacks, das im Rahmen einer zweiten Beteiligungsveranstaltung unmittelbar vor der Jurysitzung gegeben werden kann. Der Siegerentwurf bildet anschließend die Grundlage für das neue Planungsrecht und damit für die zukünftige Entwicklung der Tuchtinsel. 

Das Plangebiet

Die Tuchtinsel – ein Ort voller Potenzial.

Die Tuchtinsel liegt zwischen Schadowstraße und Berliner Allee, eingerahmt von starken kulturellen und architektonischen Bezugspunkten: Schauspielhaus, Dreischeibenhaus und dem künftigen Opernhaus der Zukunft. Der Standort verbindet hochfrequentierte Einkaufs‑, Büro‑ und Kulturbereiche miteinander – und bildet so einen der dynamischsten Räume Düsseldorfs.

Ein städtebauliches Gelenk

Das Areal ist ein zentraler Baustein auf der übergeordneten Achse vom Rhein über die Königsallee bis zur Immermannstraße – ein Ort, der funktional, räumlich und stadträumlich verbindet.
Zukunft: Multifunktionaler Stadtbaustein Geplant ist ein Gebäudeensemble, das publikumsorientierte Erdgeschossnutzungen (Gastronomie, Kultur, Service, Sport etc.), Arbeiten und Büro, „Wohnen auf Zeit“, sowie soziale und kulturelle Angebote kombiniert und so neue Impulse in der Innenstadt setzt – auch außerhalb klassischer Einkaufszeiten.

Architektur im Dialog mit dem Kontext
Die neue Struktur soll im Austausch mit dem Quartier entstehen und sich sensibel im Kontext aus Kultur, Architektur und urbanem Alltag verorten.

 

Verfahrensablauf

 
Frühjahr 2026

  • Start Phase Null: Auftaktveranstaltung am 14. April 2026 
  • Stadtgesellschaftliche Beteiligung (analog & digital) 
  • Sammlung von Anforderungen, Ideen und Erwartungen 
  • Datenbasierte IST-Analyse: Wünsche und Bedürfnisse der Menschen, räumliche Nutzung & soziale Profile
  • Ende der Teilnahmemöglichkeit bei der Online Umfrage: 3. Mai 2026
  • Informationsveranstaltung zum Abschluss der Phase Null am 9. Juni 2026

 

Juli 2026

  • Versand Auslobung an teilnehmende Architekturbüros
  • Start der Entwurfsphase

 

Dezember 2026

  • Öffentliche Beteiligung zur Entwurfsrunde | Infoveranstaltung 15. Dezember 2026, 18:00 - 20:00 Uhr
  • Juryentscheidung
  • Bekanntgabe des Siegerentwurfs

 

Ab 2027

  • Entwicklung des neuen Bebauungsplans auf Basis des Siegerentwurfs
  • Planungsphase der Architekten

 

Terminliste

  • Infoveranstaltung 9. Juni 2026 | 18:30 - 20:30 Uhr
  • Preisrichtervorbesprechung 8. Juli 2026 | 11:00 - 14:00 Uhr
  • Zwischenkolloquium 15. September 2026 | 11:00 - 18:00 Uhr
  • Infoveranstaltung 15. Dezember 2026 | 18:00 - 20:00 Uhr
  • Preisgerichtssitzung 16. Dezember 2026 | 09:00 - 19:00 Uhr

News

Aktuelles zur Entwicklung der Tuchtinsel

Hier informieren wir laufend über den Projektfortschritt, Beteiligungsformate, Termine, Hintergründe sowie Einblicke in das Verfahren und die Arbeit der Teams.

Forschung

Forschung & datenbasiertes Arbeiten

Wie entwickelt man ein Nutzungskonzept, das nicht nur marktfähig ist, sondern einen Ort wirklich verbessert? Für Midstad liegt die Antwort in einem klaren, evidenzbasierten Ansatz: Wir planen Gebäude nicht nach Gefühl, sondern nach messbarer räumlicher Nutzung und Verhalten der Menschen, realen Bedarfen und nachweisbaren Potenzialen. 

Unser datenbasiertes Vorgehen verbindet formulierte Bedürfnisse, Bewegungsdaten, Marktanalysen, Infrastrukturindikatoren sowie soziale Ziele.

Das Ergebnis: Ein präzises Verständnis des Ortes – und der bestmögliche Nutzungsmix für seine Zukunft – mit Impulsen und Strahlkraft für die Düsseldorfer Innenstadt.

So arbeitet Midstad

Unser datengetriebenes Vorgehen

Ist-Analyse – Verstehen, wo ein Ort steht
Wir beginnen mit einer umfassenden Standortdiagnose: Wie bewegen sich Menschen durch den Raum? Wo verweilen sie, wo nicht? Welche Nutzungen funktionieren – und welche fehlen? Diese Analyse deckt Muster auf, die man im Alltag nicht sieht, aber die entscheidend sind.

Midstad Social Score – soziale Qualität messbar gemacht 
Der Midstad Social Score zeigt erstmals transparent, wie attraktiv und wirksam ein Ort tatsächlich ist. Dabei werden die Aufenthaltsqualität, die Bindungsstärke, die Vielfalt der Nutzung sowie die Aktivität über den Tages- und Wochenverlauf hinweg erfasst. So entsteht ein umfassendes Bild darüber, wie lebendig, einladend und zukunftsfähig ein Standort wirklich ist. Zugleich wird sichtbar, wie eng urbane Qualität und wirtschaftliche Performance miteinander verknüpft sind – und welche Potenziale sich daraus für Städte, Quartiere und Immobilien ergeben.

Generierung Nutzungsverhalten am Standort
Aus Bewegungs- und Frequenzdaten gewinnen wir ein realistisches Bild des urbanen Alltags: Wer kommt? Wann? Wofür? So entstehen Nutzungskonzepte, die nicht theoretisch, sondern alltagsrelevant sind.

Social-Impact-Potenzialindex – was ein Ort werden kann
Der Potenzialindex zeigt auf, welche Wirkung ein Standort entfalten kann, wenn er richtig entwickelt wird. Er macht sichtbar, wo Versorgungslücken bestehen, welche Zielgruppenpotenziale noch ungenutzt sind und welche kulturellen, sozialen oder ökonomischen Synergien entstehen können. Dadurch wird klar, welche Funktionen einen Ort nachhaltig stärken – und welche zusätzlichen Impulse notwendig sind, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Stakeholder-Einbindung & Öffentlichkeit
Daten allein reichen nicht. Deshalb ergänzen wir unsere Analysen immer durch Wissen „von vor Ort“ – aus Bürgerdialogen, Workshops, Interviews und den Formaten der Phase Null. Erst die Verbindung aus datenbasierter Erkenntnis und lokaler Erfahrung ergibt ein wirklich vollständiges Bild des Ortes und seiner Potenziale.

 

More-Use

Zukunftsfähigkeit durch multifunktionale Immobilien

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie volatil Märkte geworden sind. Monofunktionale Gebäude sind dafür schlicht nicht gemacht. Midstad setzt daher auf „More-Use“: Gebäude müssen heute mehr können als nur eine einzige Funktion erfüllen. Für uns bei Midstad heißt das: Nutzungen denken wir grundsätzlich flexibel. Was heute Retail ist, kann morgen Office werden – und übermorgen vielleicht Hospitality, Health oder Education. Diese Drittverwendungsfähigkeit ist für uns kein Zusatz, sondern eine wesentliche Voraussetzung für zukunftsfähige Architektur.

Möglich wird sie durch flexible Grundraster, großzügige Deckenhöhen, dezentrale Erschließung und robuste Gebäudestrukturen, die Wandel nicht nur zulassen, sondern aktiv unterstützen. More-Use bedeutet für uns: Immobilien, die in volatilen Märkten stabil bleiben – weil sie sich an veränderte Anforderungen problemlos anpassen können.

Das Ergebnis: der bestmögliche Nutzungsmix
Aus Daten, Social Score, Potenzialindex und Stakeholder-Wissen entsteht ein Nutzungskonzept, das präzise auf den Standort abgestimmt ist. Ein gutes Nutzungskonzept organisiert nicht nur Flächen, sondern erzeugt gesellschaftliche Wirkung, stärkt die Wirtschaftlichkeit, steigert die urbane Vitalität und bleibt dabei langfristig anpassungsfähig im Sinne eines echten „More‑Use“-Ansatzes. So entsteht ein Ort, der nicht nur gebaut, sondern verstanden wurde – und der der Stadt echten Mehrwert bringt.

FAQ

Hintergrund: Ort, Bedeutung & Entwicklung

Was ist die Tuchtinsel?
Die Tuchtinsel ist ein zentral gelegenes Grundstücksensemble in der Düsseldorfer Innenstadt. Es umfasst drei Grundstücke zwischen Schadowstraße und Berliner Allee, die wie eine Insel von der Berliner Allee umschlossen sind. Ihren Namen verdankt die Fläche der alteingesessenen Kaufmannsfamilie Tucht.

Warum ist die Entwicklung der Tuchtinsel für Düsseldorf relevant?
Die Tuchtinsel liegt in einem der bedeutendsten innerstädtischen Transformationsräume. Ihre Entwicklung stärkt die Innenstadt als Handels-, Arbeits- und Aufenthaltsort, beseitigt markante Leerstände und setzt ein städtebauliches Signal in unmittelbarer Nähe zu Oper, Schauspielhaus und KöBogen.

Was ist kurzfristig auf dem Gelände geplant?
Die leerstehenden Bestandsflächen sollen bis zum Baubeginn einer Vermietung zugeführt werden. Dadurch werden Dauerleerstände vermieden, die Umgebung stabilisiert und der Standort wird wiederbelebt.

Was ist langfristig vorgesehen?
Langfristig soll die städtebaulich prägnante Lücke geschlossen und ein zukunftsweisendes Projekt entwickelt werden, das architektonisch wie funktional einen hohen Mehrwert für Stadt und Gesellschaft bietet. Die Entwicklung soll einen Beitrag zu einer lebendigen, resilienten und zukunftsfähigen Innenstadt leisten. Dazu gehören die Stärkung des Handelsstandorts, die Aufwertung öffentlicher Räume und die Entwicklung innovativer Nutzungskonzepte.

Welche Bedeutung hat das Projekt für Düsseldorf?
Mit der Entwicklung des Areals entsteht ein neuer, hochwertiger Stadtbaustein mit Signalwirkung. Das Projekt trägt zur Transformation der Innenstadt bei, verbessert städtebauliche Qualitäten, aktiviert leerstehende Flächen und stärkt den Handels- und Kulturstandort Düsseldorf.

Verfahren: Wettbewerb & Beteiligung

Was ist eine Mehrfachbeauftragung im kooperativen Verfahren?
Es ist ein strukturiertes Wettbewerbsformat, in dem mehrere Planungsteams parallel Entwürfe erarbeiten. Der Prozess ist dialogorientiert, nicht anonym und ermöglicht Rückkopplung zwischen Teams, Jury und Öffentlichkeit.

Ist der Wettbewerb offen oder geladen?
Es handelt sich um einen geladenen Wettbewerb. Das bedeutet: Die teilnehmenden Büros wurden in Abstimmung mit der Stadt Düsseldorf gezielt ausgewählt und eingeladen. Eine Bewerbung ist nicht möglich.

Warum ist das Verfahren ein geladener Wettbewerb?
Aufgrund der hohen städtebaulichen Relevanz und der Komplexität des innerstädtischen Standortes wurden die teilnehmenden Büros gezielt durch die Stadt Düsseldorf und den Investor ausgewählt. Eine Bewerbung ist daher nicht möglich.

Was umfasst das geplante Wettbewerbsverfahren?
Das Verfahren ist einstufig, kooperativ und startet 2026. Ziel ist die Erarbeitung architektonisch und städtebaulich hochwertiger Entwurfsideen für das Gesamtareal.

Was bedeutet die „Phase Null“?
Vor dem eigentlichen Wettbewerb moderiert Midstad gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf eine vorgelagerte Phase der Beteiligung. Bürger:innen, Fachplaner:innen und weitere Akteur:innen können ihre Perspektiven einbringen. Diese fließen in die Aufgabenstellung für die Planungsteams ein.

Wie kann die Bürgerschaft am Prozess teilnehmen?
Die Beteiligung erfolgt über öffentliche Veranstaltungen, Vorort-Formate und digitale Angebote. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Akzeptanz sowie Qualität durch frühzeitigen Dialog zu stärken.

Werden die Entwürfe öffentlich präsentiert?
Ja. Bevor die Jury entscheidet, werden die eingereichten Entwürfe veröffentlicht und zur Kommentierung freigegeben.

Haben Rückmeldungen der Bürger*innen Einfluss auf das Ergebnis?
Die Eingaben aus der Beteiligung werden dokumentiert und der Jury zur Bewertung vorgelegt. Sie fließen damit direkt in den Entscheidungsprozess ein.

Zeitlicher Ablauf des Verfahrens

Wann startet das Verfahren offiziell?
Das Verfahren startet im Frühjahr 2026 mit der sogenannten Phase Null und einer öffentlichen Auftaktveranstaltung.

Was passiert in der Phase Null im Frühjahr 2026?
In dieser Phase werden Bürger:innen, Fachplaner:innen und weitere Akteur:innen eingebunden. Ziel ist es, Anforderungen, Ideen und Erwartungen zu sammeln – sowohl über analoge Formate als auch über digitale Beteiligungsmöglichkeiten.

Welche Schritte folgen im Sommer 2026?
Im Sommer 2026 wird die Aufgabenstellung finalisiert, politisch beschlossen und anschließend an die eingeladenen Architekturbüros ausgegeben. Danach beginnt die Entwurfsphase.

Wie lange arbeiten die Architekturbüros an ihren Entwürfen?
Die Bearbeitung der Entwürfe erfolgt im Sommer und Herbst 2026. In diesem Zeitraum entwickeln die Teams ihre Beiträge basierend auf den Anforderungen aus Verwaltung, Fachplanung und Bürgerbeteiligung.

Wird es während der Entwurfsphase erneut eine Bürgerbeteiligung geben?
Ja. Ende 2026 findet eine öffentliche Beteiligungsrunde zu den vorliegenden Entwürfen statt. Bürger:innen können die Konzepte einsehen und Rückmeldungen geben.

Wann fällt die Entscheidung über den Siegerentwurf?
Die Jury tagt im 4. Quartal 2026. Im Anschluss wird der ausgewählte Siegerentwurf offiziell bekanntgegeben.

Was passiert nach der Juryentscheidung?
Ab 2027 beginnt die Entwicklung eines neuen Bebauungsplans auf Basis des Siegerentwurfs. Parallel startet die vertiefende Planungsphase der Architekt:innen.

Bleibt der Dialog mit der Stadt und der Öffentlichkeit auch nach 2026 bestehen?
Ja. Der Austausch mit Stadtverwaltung, Fachplanenden und Öffentlichkeit wird nach 2026 fortgeführt, um die Planung kontinuierlich zu begleiten und in einzelnen Prozessschritten weiter zu präzisieren.

Wann beginnt die bauliche Umsetzung?
Die bauliche Umsetzung erfolgt erst nach Abschluss des Bebauungsplanverfahrens sowie der vertieften Planung.

Warum ist der Verfahrensablauf so gestuft aufgebaut?
Der gestufte Prozess stellt sicher, dass fachliche Anforderungen, städtebauliche Ziele und Hinweise aus der Öffentlichkeit strukturiert zusammenfließen. So entsteht ein tragfähiges, qualitativ hochwertiges Ergebnis, das breite Akzeptanz findet.

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie Fragen zu diesem Projekt?

ALIENA TRILLIG

Project Developer